Forscher spielen Protein Jojo

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Forscher spielen Protein Jojo

Zum ersten Mal neue Technologie im Parasiten Forschung

Wissenschaftler haben eine neue Technik zum ersten Mal erfolgreich angewendet, um Parasiten entwickelt, mit denen Proteine ​​des Erregers gezielte und flexible Aufbau und abzubauen. Mit dieser Methode können die Forscher in wenigen Wochen zeigen, welche Funktion übernimmt ein Protein im Lebenszyklus von Krankheitserregern.

Forscher spielen Protein Jojo

Modell eines gefalteten Proteins

© DOE

Der Prozess beantwortet solche Grundfragen des Parasiten Forschung. Aber Wissenschaftler kann auch bestimmen, Proteine, die entscheidend für den Parasiten sind, und eignen sich somit als potentielle Ziele für die Entwicklung von Arzneimitteln und Impfstoffen.

Die Wissenschaftler um Dr. Markus Meissner von Hygiene-Institut führte am Universitätsklinikum Heidelberg Bericht über ihre Arbeit auf Erreger der Toxoplasmose - einer auf den Menschen übertragbar Tierseuche in der aktuellen Online-Ausgabe der Fachzeitschrift "Nature Methods". Die Ergebnisse in enger Zusammenarbeit mit Dr. Friedrich Frischknecht, auch Gruppenleiter in der Abteilung Parasitologie entwickelt.

Technologie erfolgreich in Malaria-Parasiten

"Die Arbeit stellt einen Durchbruch in der Analyse von Proteinen in Parasiten des Stammes Apicomplexa zu der Toxoplasmose und Malaria-Erreger gehören", erklärt Meissner. Noch parallel Forscherkollegen aus den USA die gleiche Methode erfolgreich an Malaria-Parasiten angewendet und auch in "Nature Methods" ausgewiesen.

Mit der neuen Technik, die Forscher genetisch veränderten Parasiten: Dies ist das Protein, dessen Funktion untersucht werden soll, an ein zweites Protein gekoppelt ist. Im Doppel die Proteine ​​äußerst instabil und werden nach kurzer Zeit abgebaut wird. Doch die Forscher hinzuzufügen, geben Sie eine chemische Substanz von außen, bindet diese an die Doppel und verleiht ihm Stabilität. Stabil oder instabil ist - diese Effekte bereits 1 Stunde evident. "Mit herkömmlichen Techniken, die Sie für zwölf bis 24 Stunden brauchen", erklärt Meissner.

Aktivierendes Protein mit einer Schlüsselrolle bei der Signalübertragung

Die Zeitersparnis ist für Toxoplasmose: Außerhalb ihrer Wirtszelle, um diese Parasiten nur wenige Stunden überleben. "Mit Hilfe der neuen Technologie können wir nun Prozesse außerhalb der Wirtszelle zu untersuchen näher Wir wollen vor allem wissen:. Welche Proteine ​​der Parasit braucht, um von der Außenseite in die Wirtszelle eindringen", sagt Meissner.

Hier waren die Forscher in der Lage, auf die erste Protein auf der Strecke gefunden werden: Eine "aktivierendes Protein" (GTP-bindende Protein) spielt eine Schlüsselrolle bei der Signalübertragung innerhalb der einzelligen Parasiten Ohne das Protein nicht in die Wirtszelle eindringen. .

(Idw - Universitätsklinikum Heidelberg, 14.11.2007 - DLO)

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